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Manchmal kann es zum Problem werden: Mit welchem Geschenk kann man jemanden überraschen, der schon (fast) alles kennt, was man trinken kann? Mit den exotisch-tropischen Frucht-Destillaten von „1772 Count Coreth & Prachensky“ haben Sie das Problem vermutlich schnell gelöst! Hinter dieser etwas bombastischen Bezeichnung stehen Maximilian Graf Coreth, thailändischer Konsul in Salzburg, und Nikolaus Prachensky, seit Jahrzehnten in Thailand als Tee- und Gewürzhändler tätig: Die beiden erzeugen im fernöstlichen Ferienparadies tropische Edelbrände der Spitzenklasse mit betörenden, reintönigen, exotischen Fruchtnoten: Banane, Litschi, Tangerine, Mango, Passionsfrucht ... Wichtigste Voraussetzung, wie immer und überall bei Spitzendestillaten ist, ausschließlich sorgfältig ausgewählte, vollreife Früchte zu verwenden. Bei „1772“ sind das rund 2,5 Tonnen pro Jahr. Um einen Liter Destillat zu produzieren, werden bis zu 50 kg Obst verarbeitet. Die Früchte stammen aus biologischem Anbau, zum Teil aus den Royal Fruit Gardens. Coreth und Prachensky setzen österreichisches Schnapsbrenner-Know how ein und stellen ihre Destillate im aufwändigen Doppelbrandverfahren – zuerst Raubrand, dann Feinbrand – her, um die bereits mehrfach ausgezeichneten Spitzenqualitäten zu erzielen. Selbstverständlich werden weder Aromastoffe noch Zucker zugesetzt, der Alkohol wird mit bestem Quellwasser aus den nordthailändischen Himalaya-Ausläufern auf eine Trinkstärke von 40 % eingewogen. Auf den Markt kommen die „österreichisch“ gebrannten Destillate in tropfenförmigen Designer-Flaschen im 0,35 Liter-Format.
Count verweist auf die adelige Herkunft Maximilian Coreths, dessen Familie 1772 von Maria Theresia nicht nur in den Reichsgrafenstand erhoben wurde, sondern auch das Recht zur Erzeugung von Obstbränden übertragen bekam. zur Übersicht |
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