GLOCKENTURM & SATELLIT

09.01.19

Glockenturm & Satellit

 

Die handwerklich produzierten Weine der Wienerin Jutta Ambrositsch sind feinsinnig, pur, ungeschminkt, authentisch – Klasse statt Masse!

 

Vor nicht allzu langer Zeit galt sie als Quereinsteigerin und Nachwuchswinzerin, wurde jedoch schon bald in der Weinszene als Geheimtipp gehandelt. Heute ist sie wohl eine der profiliertesten Weinproduzenten in Wien: Jutta Ambrositsch.

 

Und das hat nichts mit Masse zu tun – ihr Betrieb ist immer noch sehr klein – sondern eher mit Charakter, Klasse und Eigenständigkeit ihrer Weine.

 

Die ursprünglich aus Kärnten stammende frühere Graphikerin und Art Directorin einer Werbeagentur machte 2004 aus ihrem Hobby Weinbau einen Fulltime Job: „Unbelastet von familiärer Winzertradition zu sein, lässt einem die Freiheit, Weine nach ganz persönlichen Vorstellungen zu machen.“

 

Gemischter Satz

 

Die Winzerin setzt stark auf den traditionellen, wien-typischen Gemischten Satz aus klassischen Rebsorten wie etwa Grüner Veltliner, Riesling, Sauvignon Blanc, Chardonnay 

 

Neuburger oder Welschriesling. Sie produziert aber auch bemerkenswerte reinsortige Weine wie den Grünen Veltliner „Revision“ oder den Riesling aus der Top-Lage Rosengartl.

 

Viele der Rebstöcke – Ambrositsch kennt beinahe jeden einzelnen „persönlich“ – wurden bereits vor 50, 60 Jahren gepflanzt und liefern entsprechend charakterstarke Trauben.

 

Jutta Ambrositsch führt das Weingut gemeinsam mit ihrem Mann Marco Kalchbrenner und bewirtschaftet mehrere Parzellen auf beiden Seiten der Donau in Stammersdorf, Grinzing und Sievering, insgesamt eine Fläche von etwas mehr als 4 ha.

 

Etwa 80 % der Produktion von rund 20.000 Flaschen jährlich gehen in den Export, was das beachtliche Interesse an Ambrositsch-Weinen im Ausland unterstreicht, etwa in den USA, Japan, Großbritannien, Finnland, der Schweiz, Deutschland, Belgien oder Australien.

 

Spirit & Schwingungen

 

Die Winzerin arbeitet biologisch (nicht zertifiziert), meist allein und extrem gründlich im Weingarten. Sie verzichtet auf Chemie und High-Tech, presst die Trauben sanft und langsam, vergärt sie spontan, produziert kleine Mengen, bedient keinen Massenmarkt: eben klassische handwerklich erzeugte Weine mit Profil und Charakter.

 

Um den Rebschnitt in ihren Wiener Weingärten kümmert sie sich persönlich – ständig begleitet von Hund Edgar. „Ich glaube, es macht viel aus, die Reben intensiv und in Handarbeit zu pflegen. Dieser Spirit überträgt sich auf die Trauben und diese Schwingungen stecken in den Weinen“, sagt Jutta Ambrositsch.

 

Feinsinnig und individuell

 

Ihre Weine gehören wohl zu den feinsinnigsten aus Wien, authentisch, charakterstark, individuell, anspruchsvoll. Sie spiegeln ihre Herkunft aus dem jeweiligen Weingarten und die Philosophie der Winzerin gut wider. „Ich möchte eine spezielle Wiener Note hineinbringen. Weingarten und Rebsorten geben den roten Faden vor, der jeweilige Jahrgang setzt dann noch den besonderen Akzent.“

 

Die etwas andere Art, Wein zu machen, drückt sich bei Ambrositsch auch in den unkonventionellen Etiketten und vielversprechenden Namen für ihre Geschöpfe aus: Grinzinger Glockenturm, Revision, Sieveringer Ringelspiel, Satellit ...

 

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