STEIRISCH, ABER ANDERS

11.03.19

Steirisch, aber anders


Neu bei Wagner: Weingut Rebenhof aus der Südsteiermark. Hartmut Aubells vielschichtige, beeindruckende, naturnahe Weine, die Zeit brauchen. Ideal für Individualisten, die gerne einmal „anders“ trinken.


„Ich lasse meinen Weinen die Zeit, die sie brauchen“, sagt Hartmut Aubell. Was der junge Winzer aus der Südsteiermark seinen Weinen nicht gibt, sind Enzyme, Reinzuchthefen, Zucker und Schönungsmittel. Er ist Biodynamiker und Purist: „Bei meinen Weinen kommt nichts dazu oder weg.“

 

Das von Aubell bewirtschaftete Weingut „Rebenhof“ in Ratsch bei Ehrenhausen ist zwar seit 1924 im Besitz seiner Familie, aber er ist der erste, der selbst Hand als Winzer anlegt.

 

Er hat auf Praktika bei renommierten Weingütern in der Wachau, an der Saar, in Bordeaux und beim legendären Didier Daguenau an der Loire vielfältiges Wissen und Erfahrung gesammelt, was ihm nun auf dem eigenen Weingut in der Südsteiermark zugute kommt.

 

Biodynamisch seit 2013


Aubell übernahm den Rebenhof 2008 von seinen Eltern, renovierte und baute das am höchsten Punkt der südsteirischen Weinstraße liegende Weingut zeitgemäß aus, schuf damit eine Brücke zwischen Tradition und Zukunft.

 

Seit 2013 arbeitet er in Weingarten und Keller biodynamisch nach den Richtlinien von Rudolf Steiner. Er zieht das volle Programm durch – Hornmist, Hornkiesel, Planzen- und Aschenpräparate etc. – und lässt die Weine von Demeter zertifizieren.

 

Hartmut Aubell bewirtschaftet im südsteirischen Hügelland rund 10 ha Weingärten, sowohl in extremen Steil- als auch in Terrassenlagen. Auf kalkhaltigen Sand-, Kies-, Silt-  und grauen Opok-Böden wachsen die typischen Steirer-Sorten Muskateller, Morillon (Chardonnay), Sauvignon und Welschriesling. Die Reben sind bis zu 70 Jahre alt und entsprechend charakterstark.

 

Es kommt auch auf die Dauben an


Der Winzer arbeitet im Keller mit Edelstahltanks und bis zu 500 l großen Holzfässern aus österreichischer Eiche. Besonderheit: „Wir unterscheiden auch zusätzlich noch die Stärke der Fassdauben, also quasi die Wandstärke des Fasses. Daher gibt es bei mir einen Wein in 4 bis 6 verschiedenen Ausbauarten“, so Aubell.

 

Ergebnis sind sehr eigenständige, naturnahe, nuancenreiche Weine abseits des normierten Geschmacks. Weine, die Zeit brauchen, um sich zu entwickeln, dann aber umso mehr überraschen und beeindrucken. Weine, deren Individualität sich auch in nicht alltäglichen Etiketten widerspiegelt.

 

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