„AM FUSS DER BERGE“

07.11.19

 „Am Fuß der Berge“


Das Piemont und seine Klassiker: Barolo, Barbaresco, Barbera, Dolcetto, Arneis & Moscato. Traditionelle Weine, zeitgemäß interpretiert. Zum Kennenlernen – oder als Geschenk? – gibt’s jetzt 2 Kostpakete mit 15% Rabatt!

 

„Al pié dei monti“– die „am Fuß der Berge“ liegende italienische Provinz Piemont ist keine liebliche, sonnige Ferienregion wie die Toskana. Das Piemont ist rauer, erdiger, tiefgründiger, für viele Besucher gerade deshalb interessanter.

Der Charme des Piemont ist ein herber. Der Reiz der Land­schaft erschließt sich oft erst auf den zwei­ten Blick, vor allem, wenn man die Region im Herbst bereist, wenn häufig Nebel – „Nebbia“ – in den Tälern liegt und die Sonne auf die Hügelkuppen scheint.

 

Robert de Niro oder Al Pacino?


Manche, ebenso italophilen wie cinephilen Weinfreunde vergleichen Barolo gern mit dem kantigen, kraftvollen Temperament von Robert de Niro, Barbaresco hingegen mit dem subtileren, eleganten Stil von Al Pacino. Wie auch immer: Beide Weine sind die Flaggschiffe der Weinbauregion Piemont.

 

Sowohl Barolo als auch Barbaresco werden aus Nebbiolo-Trauben produziert. Beide verdanken ihren Namen einem Dorf, und müssen aus klar umgrenzten Regionen nordöstlich bzw. südwestlich der Stadt Alba stammen.

Außerhalb des Barolo- und Barbaresco-Gebietes hergestellte Nebbiolo-Weine werden meist als Nebbiolo Langhe bezeich­net, so wie die gleichnamige Großregion.

 

Nebbiolo ist ein vorzügliches Medium, um die Eigenheiten des jeweiligen Weingartens zum Ausdruck zu bringen. So wie im Burgund oder in der Wachau hat es daher durchaus Sinn, Weine aus Einzellagen – „Crus“ – abzufüllen.

 

Im Piemont gibt es rund 600 Barolo-Labels, und jeder Winzer interpretiert die Rebsorte und das Terroir auf seine eigene Art. Es gibt elegantere, geschmeidigere Weine, die auf sandigen Böden wachsen; kantigere von kalkigen Böden; „moderne“ mit etwas mehr gebrauchtem Barrique im Ausbau, „traditio­nelle“, die nur im großen Holzfass reifen.

 

Barbera, Dolcetto, Moscato, Arneis


Neben den beiden großen Rotweinen produzieren die Winzer im Piemont eine Reihe von anderen Weinen, die ebenso oft wie zu Unrecht im Schatten von „de Niro“ und „Pacino“ stehen.

 

Barbera heißt sowohl die Rebsorte als auch der daraus hergestellte, typischer­weise weichselfruchtige Wein, der bei entsprechender Achtsamkeit des Winzers hohe Qualitäten erreicht. Dolcetto aus der gleich­namigen Rebsorte ist trotz seines Namens („der kleine Süße“) kein süßer, sondern ein trockener, weicher, rotbeeriger, meist süffiger und einfacherer Alltagswein.

 

Arneis ist eine im Piemont regionaltypische, uralte weiße Rebsorte. Daneben produzieren manche Weingüter auch Chardonnay und den süßen, sanft prickelnden Dessertwein Moscato.

 

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